Angesichts knappen Arbeitsspeichers ließe sich vermuten, dass Entwickler verstärkt darauf achten, ihre Software ressourcenschonend zu gestalten. Bei Microsoft scheint das allerdings anders auszusehen: Die eigenen Apps dürfen mitunter reichlich RAM belegen. So soll sich die neue Wetter-App bis zu 1,2 GB des kostbaren Guts gönnen.