Von 12,5 Millionen verschickten Spam-E-Mails führt lediglich eine einzige zum Kauf der auf diese Weise angepriesenen Produkte. Durch die enorme Menge der versendeten Mails können Cyber-Schäflinge aber trotz dieser äußerst schwachen Resonanz ansehnliche Gewinnsummen einfahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie eines Forscherteams der University of California in Berkeley und San Diego. Die Wissenschaftler hatten sich die Aufgabe gestellt, des Geschäftsprinzip der Spam-Industrie und dessen Wirtschaftlichkeit zu erforschen.