Internetanbieter sollen künftig alle vergebenen IP-Adressen für drei Monate speichern. Die Bundesregierung will Ermittlern damit ein neues Werkzeug gegen Online-Betrug, Hasskriminalität und Missbrauchsdarstellungen geben – Kritiker warnen dagegen weiter vor einer anlasslosen Datenspeicherung mit juristischem Risiko.