AMD hat dank dem Datacentergeschäft mit AI-Beschleunigern der Instinct-Familie und Epyc-CPUs ein neues Rekordquartal vermeldet. Wie bei Nvidia verkommt das Gaming-Geschäft dadurch immer mehr zur Nische, am Ende macht dies nur rund acht Prozent vom Umsatz aus. Der Ausblick bleibt insgesamt gut, die Aktie gab wie üblich nach.