Mit dem 2006 vollzogenen Umstieg auf Intel-Prozessoren hatte Apple den Notebooks eine neue Bezeichnung verpasst. Auf das PowerBook G4 folgt das MacBook Pro – und noch im selben Jahr erschien der schlicht als MacBook bezeichnete iBook-Nachfolger. Wie kann es also sein, dass vor genau zehn Jahren das MacBook präsentiert wurde? Der Grund ist einfach: Apple hatte den Markennamen ohne Zusatz vorerst