Mit einem Viertel aller ausgelieferten Server-CPUs erzielt AMD mit Epyc über 35 % der Umsätze, was heißt, dass vor allem die teureren Modelle sehr gut ankommen. Bei Notebook-Chips ist das noch andersherum, hier werden mehr Lösungen geliefert, der Umsatzanteil ist jedoch geringer. Noch zumindest.