Die Taktrate eines Prozessorkerns entscheidet, wie viele Berechnungen pro Zeiteinheit ablaufen können. Aus diesem Grund war die Megahertz-Zahl für einige Jahrzehnte die bestimmende Größe bei der Beurteilung von Prozessorleistung – zumindest auf dem Papier. Zur Jahrtausendwende kam die Anzahl der im Chip residierenden Rechenkerne hinzu. Inzwischen differenzieren sich die Rechenkerne weiter aus: