02.02.2008 20:20 Uhr, Quelle: iFun.de

iFob: Social Networking mit Sichtkontakt

iFob kommt mir durchaus interessantem Konzept, könnte sich aber hierzulande noch etwas schwer tun. Die Freeware setzt einen iPod touch oder ein iPhone mit Jailbreak voraus und dürfte - so liest es sich zwischen den Zeilen - mit der für diesen Monat angekündigten Öffnung von Apples Touchscreen-Gadgets auch über den dann kommenden offiziellen Weg installierbar sein. Das Konzept erinnert an die großen Social Networking-Tools wie Facebook oder Studi-VZ: Es lassen sich Buddylisten anlegen, Statusnachrichten versenden und persönliche Infos veröffentlichen. Mit einem entscheidenden Unterschied allerdings: man lernt Menschen kennen, die sich in unmittelbarer Nähe (im selben Hotspot) befinden. iFob behauptet zumindest von sich, keinerlei Daten zu sammeln, stellt es dem Anwender völlig frei ob und was er in die eigenen Kontaktinfos einträgt. Auch das klingt entscheidend besser, als die Volkszählungsähnlichen Datenerhebungen, die vergleichbare Angebote sonst in der R

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