11.12.2017 10:45 Uhr, Quelle: golem
Spionage: Chinas Geheimdienste kommen per LinkedIn
Pekings Spione nutzen für die Kontaktanbahnung offenbar vermehrt soziale Netzwerke wie Xing und LinkedIn, indem sie andere Mitglieder mit gefälschten Profilen ansprechen. Mehr als 10.000 solcher Kontaktversuche habe es bei deutschen Staatsbürgern gegeben, warnt der Bundesverfassungsschutz. (Spionage, Soziales Netz)
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